Dr. med. Jürgen Hansel Akupunktur Homöopathie
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Homöopathie

Individuelle Medizin

Homöopathie ist eine regulierende Behandlungsmethode,die durch gezielte, individuell angepasste Arzneireize die Selbstheilungkräfte des Organismus optimal anregt. Ihre Wirksamkeit ist nicht nur durch über 200 Jahre Anwendungserfahrung, sondern mittlerweile auch durch zahlreiche Studien belegt, auch wenn der Wirkmechanismus bis heute wissenschaftlich nicht ausreichend erklärt werden kann.

 

Während sich die naturwissenschaftliche Medizin am objektiven Befund orientiert, spielen in der Homöopathie das subjektive Erleben und die individuellen Besonderheiten des kranken Menschen eine wesentliche Rolle. Nicht die für eine bestimmte Diagnose charakteristischen, also krankheitstypischen Symptome entscheiden über die Wahl einer Arznei, sondern das für diesen einen Kranken typische Reaktionsmuster.

 

So verordnet der Homöopath beispielsweise einem reizbaren Kind mit Ohrenschmerzen, die sich bei Kälte verschlimmern, ein anderes Mittel als einem weinerlichen Kind, dessen Ohrenschmerzen sich im Freien bessern. In jedem Fall sucht er eine Arznei, die beim Gesunden eine sehr ähnliche Reaktion auslösen kann wie die Krankheit bei einem bestimmten Patienten. 

 

Wann ist die Homöopathie angezeigt ?

Das Spektrum der akuten wie chronischen, körperlichen wie psychischen Krankheiten, die mit der Homöopathie behandelt werden können, ist erstaunlich groß. Die besten Resultate erzielt man bei Funktionsstörungen im Bereich des eng miteinander verbunden Immun- und Hormonsystems sowie des vegetativen Nervensystems.

 

Zu diesen Störungen zählen:

-  psychosomatische Erkrankungen wie Reizmagen, Reizdarm oder Reizblase

-  Beschwerden im Rahmen des weiblichen Zyklus und der Wechseljahre

-  allergische Erkrankungen wie Heuschnupfem, Asthma bronchiale oder Neurodermitis

-  häufige wiederkehrende Infektionskrankheiten

-  Autoimmunkrankheiten wie entzündliches Rheuma, Colitis oder multiple Sklerose

 

Je nach Schweregrad der Erkrankung muss häufig parallel homöopathisch und konventionell medizinisch behandelt werden. Wenn die homöopathische Therapie wirkt, können andere Medikamente reduziert oder ganz abgesetzt werden.

 

Wie verläuft eine homöopathische Behandlung ?

Nach einem ausführlichen Erstgespräch von 1 - 2 Stunden Dauer wird auf der Basis der subjektiven Beschwerden, des persönlichen Reaktionsmusters und der Eigenheiten eines Patienten eine individuell angepasste Arznei verordnet. Damit beginnt dann die zweite Phase im homöopathischen Erkenntnisprozess, in der oft viele zusätzliche Informationen über PatientInnen und ihre spezifische Reaktionsweise gewonnen werden können.

 

So können sich nach Einnahme eines Mittels die Symptome für einige Stunden bis Tage verschlimmern. Diese so genannte Erstverschlimmerung ist in der Regel ein Zeichen dafür, dass das Mittel passt und wirkt und bald eine Besserung der Beschwerden zu erwarten ist. Es ist deshalb sehr wichtig, während einer homöopathischen Behandlung auf jede Veränderung des Befindens zu achten und diese detailliert dem Arzt zu berichten. Den Kranken sicher durch die verschiedenen Stadien der Heilung und durch das Auf und Ab seines Befindens zu führen, ist die Kunst der homöopathischen Behandlung, weswegen vor allem bei chronischen Krankheiten dringend von einer Laienbehandlung abgeraten werden muss.

 

Dr. med Jürgen Hansel Arzt für Allgemeinmedizin Homöopathie-Akupunktur

Privatärztliche Praxis im KfN Krankenh. für Naturheilweisen Seybothstr. 65

81545 München-Harlaching        Tel.:       089/62505405           Email:   dr.hansel@t-online.de 

Termine nur nach Vereinbarung

Lage:

Das KfN befindet sich auf dem Gelände des Klinikums Harlaching.

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